
Die erste Leuchtturmhun.de Reise habe ich 2013 gemacht. Meine Hunde, schlafen im Auto und ganz viele Leuchtfeuer. Bestimmt nicht die bekanntesten Deutschlands, aber aus dem Ruhrgebiet gut erreichbar. Die Reise begann in Bremen und ging Weser abwärts Richtung Bremerhaven. Ich habe damals entdeckt, dass die Bauwerke, die für die Schifffahrt gebaut wurden, von Land aus manches Mal nur schwer zu finden sind. Dieses wird mich nun lange Zeit beschäftigen. Die bislang schwierigsten Türme sollten Kollicker Ort auf der Insel Rügen und Fowey St Catherine`s in Cornwall England werden. Also gerne weiter stöbern. Seither bin ich wiederholt an der Weser gewesen. zuletzt in diesem Jahr. In Bremen und in Sandstedt sind die letzten Bilder entstanden. Das alte Sandstedt Oberfeur soll abgerissen werden, daher bin ich 2025 noch einmal dort gewesen.
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Bremen Überseehafen:
Der erste Turm ist direkt einer der schönsten -
Der Mäuseturm.
2020 Im Oktober habe ich den Besuch wiederholt. Das Wetter war sehr dunkel- daher war er dieses Mal beleuchtet-
Ursprünglich 1906 errichtet, musste der Turm 1925 nach einem Unfall mit einem englischen Dampfer neu aufgebaut werden. Durch den Zusammenprall wurde das Fundament der Ostmole so stark beschädigt, dass der Molenkopf und der Leuchtturm nicht mehr standfest waren. Für den Neubau wurden die Steine der alten Ruine zum Teil wiederverwendet.
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Bremen Überseehafen
Nordmole, erst 2025 habe ich hier Bilder mit Scala und Stacy gemacht.
Der rote Gittermast steht am südlichen Ende von Shipyard Island, einer 478 m langen Flussinsel in der Weser. Betreiber ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen.
Seehausen
Bei Weserkilometer 7,7 stehen diese beide Molentürme des Neustädter Hafens. Der Rote ist 11, der grüne 16 Meter hoch. Sie haben Tragweiten von 7 bzw. 8 Seemeilen.
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Molenfeuer
Oslebshausen
Die beiden Türme sind seit 1981 in Betrieb.
Die Feuer kennzeichnen die südliche Einfahrt in den Vorhafen zur Seeschleuse Bremen-Oslebshausen.
Von hier geht es zum Industriehafen Bremen mit den Hafenbecken Hüttenhafen, Kohlehafen, Kalihafen, dem Hafenkanal A sowie dem Hafen E und F.
Die Feuerhöhe beträgt 12 bzw 14 Meter bei einer Tragweite von 4 Seemeilen.
Lesum
Inzwischen sind diese Bilder historisch.
2017 wurde die Mole verlängert und erneuert. Der alte Molenturm wurde durch eine Leuchtbake ersetzt.
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Lemwerder altes Oberfeuer
2013 sind hier mit Ready, Bravo und Icaro die ersten Leuchtturmhun.de Bilder entstanden, 2025 mit Scala und Stacy die letzten.
Der 22,5 m hohe Leuchtturm wurde 1898 beim Bremer Vulkan gebaut und diente bis Anfang 1983 als Oberfeuer in der Richtfeuerlinie zwischen Elsfleth und Blumenthal an der Unterweser für die weseraufwärts fahrenden Schiffe. Die Feuerhöhe betrug 22 m. Eine Gürtellinse mit einer Brennweite von 250 mm bündelte das weiße Licht, dass man 12 Seemeilen sehen konnte.
Quelle: deutsche-deuchtfeuer.de
Lemwerder
Oberfeuer
Das 27 Meter hohe Gebäude wurde 1983 in Betrieb genommen und löste das Alte Oberfeuer nahtlos ab.
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Lemwerder
Unterfeuer
Das 16 Meter hohe Gebäude löste das alte Unterfeuer ab, das leider abgerissen wurde. Es steht direkt an der Weser.
Warflether Sand
(Schwarzer Turm)
1954 wurde der "Schwarze Leuchtturm" von Farge auf die linke Weserseite nach Warfleth umgesetzt und fungierte ab dem 11. Juni 1954 als Oberfeuer für die Richtfeuerstrecke Warflether Sand.
Zunächst wurde das Feuer mit Petroleum und ab 1910 mit Gasöl betrieben. 1936 hat man auf elektrischen Betrieb umgestellt. Im Zuge des weiteren Ausbaus der Weser und der Inbetriebnahme der neuen Richtfeuerlinie Juliusplate – Berne im Oktober 1983 verlor die Richtfeuerlinie Warflether Sand ihre Bedeutung. 1985 wurden die Feuer endgültig gelöscht. Das Unterfeuer wurde 1988 zurückgebaut, das ehemalige Obefeuer konnte dank des Vereins "Schwarzer Leuchtturm e. V." gerettet und erhalten werden. Gleichzeitig wird der Naturweg vom Parkplatz auf der Halbinsel Warflether Sand zum Leuchtturm von den Mitgliedern gepflegt. Vor einem Spaziergang zum Leuchtturm sollte man unbedingt den Tidekalender studieren.
Quelle: deutsche-leuchtfeuer.de
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Juliusplate
bildet mit Berne Ober- und Unterfeuer mehrere Richtlinien für die Weser.
Das 32 Meter hohe Leuchtfeuer hat eine Tragweite von 15 Seemeilen.
Berne Unterfeuer
Das Stahlrohr ist nur 14 Meter hoch, hat aber eine Tragweite von 15 Seemeilen.
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Berne Oberfeuer
Dieser Turm steht nur einen Steinwurf vom Unterfeuer entfernt und ist 21 Meter hoch. Die drei Türme wurden 1983 in Betrieb genommen.
Hotel Fährhaus Farge
Den drei echten Leuchttürmen von Berne und Juliusplate steht auf der anderen Weserseite ein Hotel gegenüber, welches einen markanten Leuchtturm als Bauelement sein Eigen nennt.
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Elsfleth
alte Huntebake und Osterpater
Es sind beides ehemalige Leuchttürme, die auf dem Gelände des Yachtclubs Elsfleth ein neues zu Hause gefunden haben.
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Im Jahr 2003 wurde die alte Huntebake Gitterbake dem Elsflether Yachtclub übergeben, der sie restaurierte, ihr auch wieder eine Laterne aufsetzte und sie auf dem Clubgelände als maritimes Denkmal aufstellte.
Leit und Richtfeer Osterpater
Die pyramidenförmige Stahlgitterbake mit Galerie und roter Laterne stand am rechten Ufer des Harriersand bei Weser km 36. Das Festfeuer wurde mit Flüssiggas betrieben. Das Leitfeuer warnte mit seinen grünen und roten Sektoren die weseraufwärts fahrenden Schiffe vor Untiefen in Ufernähe. 1974 wurde das Festfeuer in ein Gleichtaktfeuer geändert.
Im Oktober 1980 wurde das Leitfeuer gelöscht und durch ein Richtfeuer ersetzt.
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Liener Hörn
2013 habe ich an diesem ehemaligen Leuchtfeuer noch eine Nacht im Lodgy verbracht. Heute (2025) ist die Zufahrt nur noch Anwohnern erlaubt.
Im Jahre 1931 wurde am linken Weserufer hinter dem Deich bei Lienen das heute dort noch stehende Leuchtfeuer "Liener Hörn" errichtet. Es bildete zusammen mit einem Unterfeuer im Außendeichgelände bis zur Sturmflut von 1962 eine Richtfeuerlinie. Anschließend wurde die vierbeinige Stahlgitterbake mit farbigen Sektorenscheiben zu einem Leit- und Quermarkenfeuer umfunktioniert.
Nach dem Bau des Huntesperrwerks wurde das Leuchtfeuer überflüssig und 1983 endgültig gelöscht. Die Leuchtbake mit originaler Laterne und Sektorenscheiben ging 1986 in den Besitz des Bürgervereins Hammelwarden-Lienen über, der es sich zur Aufgabe gemacht, dieses historische Schifffahrtszeichen für die Nachwelt zu erhalten.
Quelle: Deutsche-Leuchtfeuer.de
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Sandstedt altes Unterfeuer
Es steht heute am Schiffahrtsmuseum Bremerhaven. Ich muss da nochmal hin !
Sandstedt altes Oberfeuer
Die Medien berichten 2025 dass das alte Oberfeuer abgerissen werden soll, weil es baufällig sei.
Mein Leuchtturmherz hofft natürlich dass sich jemand findet, der es restauriert und erhält.
Von 1896 und 1898 wurden nach Vertiefung und Veränderung der Fahrrinne der Weser eine ganze Reihe an Richt- und Leitfeuern errichtet. Dazu gehörten auch das Ober und Unterfeuer von Sandstedt
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Sandstedt Oberfeuer
1981 wurden das neue Ober- und Unterfeuer in Betrieb genommen.
Das Oberfeuer ist 35 Meter hoch, wobei die Feuerhöhe bei "nur" 23 Metern im großen Kragen liegt.
Sandstedt Unterfeuer
Das Feuer in dem nur 17 Meter hohen Turm hat eine Tragweite von 13 Seemeilen.
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Osterpater,
Großerpater Oberfeuer
Harriersand Oberfeuer
Brake Wendestelle
Harriersand Unterfeuer
Eines der vielen Leuchtfeuer, die 1896 bis 1898 errichtet wurden, nur 11 Meter hoch.
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Großerpater Unterfeuer
Die weiße, dreieckige Gitterbake mit Galerie und halbkugelförmigem grünem Kupferkuppeldach steht auf dem nördlichen Teil der Weserinsel Harriersand.
Wartheplate Unterfeuer
Dieser Gitterturm wurde erst 1961 in Betrieb genommen.
Das Unterfeuer Warteplate wurde 1999 vom alten Standort mit einem damals runden Betonfundament 115 m weiter stromabwärts versetzt.
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Hohenzollern Stempelsand
Hohenzollern Unterfeuer
1959 bis 1961 in Betrieb genommen und leuchten immer noch.
Brake,
Reiherplate Oberfeuer
und Unterfeuer
Großensiel Oberfeuer
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Großensiel Unterfeuer
Die weiße, dreieckige Gitterbake mit Galerie und halbkugelförmigem grünem Kupferkuppeldach steht am Abbehauser Sieltief, kurz vor der Sielschleuse von Großensiel, südlich von Nordenham, bei km 56,2. Der Turm wurde 1897/98 gebaut und diente anfänglich einige Kilometer weiter nördlich als Unterfeuer Einswarden, bis es 1914 an den heutigen Standort versetzt wurde.
Quelle: deutsche-leuchtfeuer
Das nenne ich Recycling. Heute werden Leuchttürme eher abgerissen und neugebaut, wenn sich die Fahrrinne ändert. Siehe Lemwerder oder Sandstedt
Nordenham Unterfeuer
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Nordenham Oberfeuer
steht am Weserufer von Nordenham bei Kilometer 57,55. Der Turmschaft hat einen Durchmesser von 3 m. Eine Wendeltreppe mit 209 Stufen führt bis zum Laternenraum.
Unterfeuer und Oberfeuer stehen 1800 m auseinander.
Quelle: deutsche-leuchtfeuer.de
Flagbalgersiel,
Bremerhaven Fischeihafen
Geestemünde
Bremerhaven
Fischereihafen Oberfeuer
Von weitem habe ich die Leuchttürme in Bremerhaven schon 2013 gesehen, erst 2021 habe ich die Gelegenheit gehabt nah heran zu kommen - nur mit Scala.
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Bremerhaven
Fischereihafen Unterfeuer
Bremerhaven
Doppelschleuse
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Brinkamahof
Der Leuchtturm Brinkamahof wurde 1910/1911 auf einer Gründung von 28 Holzpfählen mit einer Länge von 15 m im Wurster Watt, am nördlichen Ende von Bremerhaven, von der Isselburger Hütte mit vorgefertigten Eisenringen mit einem Durchmesser von 4,9 m zusammengenietet.
Von 1911 bis 1922 diente der Leuchtturm als Leitfeuer für das Fahrwasser im Wurster Arm. Bei der Verlegung des Fahrwassers vom Wurster Arm zum Fedderwarder Arm wurde er von 1922 bis 1959 als Quermarkenfeuer für den Übergang von der Bremerhavener in die Reedebaken-Richtfeuerlinie eingesetzt. Bis 1928 war der Turm mit einem Leuchtturmwärter besetzt.
Ab 1959 diente der Leuchtturm dann als Unterfeuer für die Richtfeuerlinie Weddewarden. Als Lichtquelle wurden zuletzt Siemens-Doppelscheinwerfer eingesetzt.
Wegen der Erweiterung des Container-Terminals in Bremerhaven wurde das Feuer gelöscht und der Leuchtturm am 19.08.1980 mit dem Schwimmkran "Thor" ca. 10 km südöstlich zur Marina der Nordsee-Yachting im Fischereihafen versetzt. Dort ist er seitdem Wahrzeichen und Vereinskneipe (Sailor´s Pub) der Marina. Im Volksmund wird der Leuchtturm auch "Kleiner Roter Sand" genannt.
Quelle: deutsche-leuchtfeuer.de
Geestemünde Mole
Nord (rot)
Dies ist der Turm der 2022 spektakulär abgesackt ist und in einer aufwändigen Altion abgerissen wurde.
Wenn er wieder aufgebaut ist, werde ich ihn natürlich wieder besuchen.
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Geestemünde Mole Süd (grün)
Bremerhaven Oberfeuer
Der seitlich angebrachte Ausleger mit Kugeln und Seelaternen diente als Anzeige für Sturmwarnungen. Der Leuchtturm wurde 1853 bis 1855 nach den Plänen des Architekten Simon Loschen erbaut und ist der älteste Festland-Leuchtturm an der Nordseeküste und eines der Wahrzeichen von Bremerhaven. Simon Loschen (*1818 † 1902) war in Bremen und Bremerhaven ein wichtiger Vertreter des neugotischen Baustils. Ursprünglich gehörte zu diesem in norddeutscher Backsteingotik gebauten Leuchtturm ein kirchenähnlicher Anbau mit Büro- und Wohnräumen für die Schleusenwärter und Baubeamten. Leider wurde dieser Anbau im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Quelle: deutsche-leuchtfeuer.de
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Bremerhaven Unterfeuer
2013 endete hier die erste Leuchtturmhun.de Tour mit Ready, Bravo und Icaro. Die neuen Bilder mit Scala und Stacy sind Anfang 2022 entstanden
Man glaubt es nicht, aber dieser modern anmutende Turm wurde 1893 errichtet. 1992 wird der Turm um 56 Meter an seinen heutigen Standort versetzt. Er steht unter Denkmalschutz.
Pingelturm Bremerhaven
Der runde Ziegelturm mit grüner Laterne wird im Volksmund auch Pingelturm genannt. Diesen Namen hat er von seiner Nebelglocke (aus dem Plattdeutschen für Klingeln). Nach der Fertigstellung der neuen Kaiserschleuse Ende 2010 wurde auf der neuen Ostmole ein neuer moderner Feuerträger aufgestellt, der alte Leuchtturm bleibt aber als Denkmal erhalten.
Quelle: deutsche-leuchtfeuer.de
Die neue Beleuchtung der Kaiserschleuse ist eher unscheinbar.
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Großer Vogelsand
Dafür, das dies einmal der teuerste Leuchtturm Deutschlands war, war seine Betriebszeit eher kurz. Nur von von 1975 bis 1998 in Betrieb, stand der ehemals imposante Turm mitten in der Weser. Er ersetzte eines der letzten Leuchtfeuerschiffe der deutschen Küste. Nach Verlagerung der Fahrrinne war er überflüssig. Das wäre der Vorteil des Leuchtfeuerschiffs gewesen, das hätte man verlegen können. Allein der Kopf des ehemals 39 Meter hohen Leuchtturms steht in Bremen und wartet auf eine neue Verwendung als Touristenattraktion am Überseehafen.
Hohe Weg, Einswarden und Hofe
Genau wie an der Elbe habe ich hier einige Leuchttürme der Weser zugeordnet, die im Mündungsbereich des Stroms liegen. Wo Fluss aufhört und Nordsee beginnt ist für mich schwer auszumachen.
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altes Einswarden Oberfeuer (Nordenham)
1898 - 1978 war dieses Leuchtfeuer in Betrieb, da wo heute die modernen Richtfeuer in der Wesermündung stehen.
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Wremen
Kleiner Preuße
Der Leuchtturm stand früher auf dem Deich, 150 m südlich der Durchfahrt des Wremer Tiefs. Seinen Namen "Kleiner Preuße" hat er auf Grund seiner geringen Höhe und des schwarz-weißen Anstrichs in den preußischen Farben. (...)
Als das Feuer 1930 dort gelöscht wurde, hatte man den Turm abgebaut und auf die Spitze des Oberfeuers Imsum installiert. Als das Fahrwasser dort 1967 verlegt wurde hat man das Oberfeuer Imsum zurückgebaut und der "Kleine Preuße" verschwand von der Bildfläche.
Der Nachbau des Eisenturms aus 8 mm Stahlblech wurde am 14. April 2005 an der Hafenzufahrt von Wremen montiert. (...)
Aus Sicherheitsgründen durfte allerding kein Hafenfeuer installiert werden. Stattdessen leuchtet für die Touristen ein weißes Feuer in Richtung Deich.
Quelle: deutsche-leuchtfeuer.de
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Obereversand
Der schwarze, viereckige Turm mit zwei Galerien und runder Laterne steht auf einer auf Gitterkonstruktion im Watt der Außen-Weser bei Dorum-Neufeld. Das Eversand-Oberfeuer diente zusammen mit dem Eversand-Unterfeuer von 1887 bis 1923 als Richtfeuerlinie durch den Wurster Arm, durch den damals das Hauptfahrwasser verlief.
Durch die Fahrrinnenverlagerung in den Fedderwarder Arm wurde die Eversand-Richtfeuerlinie 1923 gelöscht. Im März 2003 wurde das ehemalige Oberfeuer, das nach 80 Jahren ohne Aufgabe im Watt bei Weser-km 92,3 gestanden hat, an den Hafen von Dorum-Neufeld versetzt, gründlich restauriert und dient mit einer neuen Optik und einer kleinen Energiesparlampe seit dem 14. August 2004 als privates Hafenfeuer von Dorum-Neufeld.
Quelle: deutsche-leuchtfeuer.de
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Fedderwardersiel
Auf der Westseite der Wesermündung liegt das beschauliche Fischerdorf Fedderwardesiel. Einen "richtigen" Leuchtturm findet man hier nicht, und bei Ebbe liegen auch noch alle Schiffe auf Grund.
Aber es hat Charme.















































































































































































































































































































































































