Die erste Leuchtturmhun.de Reise habe ich 2013 gemacht. Meine Hunde, schlafen im Auto und ganz viele Leuchtfeuer. Bestimmt nicht die bekanntesten Deutschlands, aber aus dem Ruhrgebiet gut erreichbar. Die Reise begann in Bremen und ging Weser abwärts Richtung Bremerhaven. Ich habe damals entdeckt, dass die Bauwerke, die für die Schifffahrt gebaut wurden, von Land aus manches Mal nur schwer zu finden sind. Dieses wird mich nun lange Zeit beschäftigen. Die bislang schwierigsten Türme sollten Kollicker Ort auf der Insel Rügen und Fowey St Catherine`s in Cornwall England werden. Also gerne weiter stöbern.

Bremen Überseehafen:

Der erste Turm ist direkt einer der schönsten -

Der Mäuseturm.

2020 Im Oktober habe ich den Besuch wiederholt. Das Wetter war sehr dunkel- daher war er dieses Mal beleuchtet-

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Bremen Überseehafen

Nordmole

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Seehausen

Oslebshausen

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Lesum

Lemwerder altes Oberfeuer

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Lemwerder Oberfeuer

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Lemwerder Unterfeuer

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Warflether Sand

(Schwarzer Turm)

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Juliusplate

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Berne Unterfeuer

Berne Oberfeuer

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Elsfleth

Liener Hörn

Sandstedt altes Oberfeuer

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Sandstedt Oberfeuer

Sandstedt Unterfeuer

Osterpater,

Großerpater Oberfeuer

Harriersand Oberfeuer

Brake Wendestelle

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Harriersand Unterfeuer

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Großerpater Unterfeuer

Wartheplate Unterfeuer

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Hohenzollern Stempelsand

Hohenzollern Unterfeuer

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Brake,

Reiherplate Oberfeuer

und Unterfeuer

Großensiel Oberfeuer

Großensiel Unterfeuer

Nordenham Unterfeuer

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Nordenham Oberfeuer

Flagbalgersiel,

Bremerhaven Fischeihafen

Geestemünde

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Bremerhaven

Fischereihafen Oberfeuer

Von weitem habe ich die Leuchttürme in Bremerhaven schon 2013 gesehen, erst 2021 habe ich die Gelegenheit gehabt nah heran zu kommen - nur mit Scala.

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Bremerhaven

Fischereihafen Unterfeuer

Bremerhaven

Doppelschleuse

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Brinkamahof

Der Leuchtturm Brinkamahof wurde 1910/1911 auf einer Gründung von 28 Holzpfählen mit einer Länge von 15 m im Wurster Watt, am nördlichen Ende von Bremerhaven, von der Isselburger Hütte mit vorgefertigten Eisenringen mit einem Durchmesser von 4,9 m zusammengenietet.

Von 1911 bis 1922 diente der Leuchtturm als Leitfeuer für das Fahrwasser im Wurster Arm. Bei der Verlegung des Fahrwassers vom Wurster Arm zum Fedderwarder Arm wurde er von 1922 bis 1959 als Quermarkenfeuer für den Übergang von der Bremerhavener in die Reedebaken-Richtfeuerlinie eingesetzt. Bis 1928 war der Turm mit einem Leuchtturmwärter besetzt.

Ab 1959 diente der Leuchtturm dann als Unterfeuer für die Richtfeuerlinie Weddewarden. Als Lichtquelle wurden zuletzt Siemens-Doppelscheinwerfer eingesetzt.
Wegen der Erweiterung des Container-Terminals in Bremerhaven wurde das Feuer gelöscht und der Leuchtturm am 19.08.1980 mit dem Schwimmkran "Thor" ca. 10 km südöstlich zur Marina der Nordsee-Yachting im Fischereihafen versetzt. Dort ist er seitdem Wahrzeichen und Vereinskneipe (Sailor´s Pub) der Marina. Im Volksmund wird der Leuchtturm auch "Kleiner Roter Sand" genannt.

Quelle: deutsche-leuchtfeuer.de

Geestemünde Mole

Nord (rot) 

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Bremerhaven Oberfeuer

Bremerhaven Unterfeuer

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Geestemünde Mole Süd (rot)

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Pingelturm Bremerhaven

Der runde Ziegelturm mit grüner Laterne wird im Volksmund auch Pingelturm genannt. Diesen Namen hat er von seiner Nebelglocke (aus dem Plattdeutschen für Klingeln). Nach der Fertigstellung der neuen Kaiserschleuse Ende 2010 wurde auf der neuen Ostmole ein neuer moderner Feuerträger aufgestellt, der alte Leuchtturm bleibt aber als Denkmal erhalten.

Quelle: deutsche-leuchtfeuer.de

Die neue Beleuchtung der Kaiserschleuse ist eher unscheinbar.

Hohe Weg und mehr

Genau wie an der Elbe habe ich hier einige Leuchttürme der Weser zugeordnet, die im Mündungsbereich des Stroms liegen. Wo Fluss aufhört und Nordsee beginnt ist für mich schwer 

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Wremen

Kleiner Preuße

Der Leuchtturm stand früher auf dem Deich, 150 m südlich der Durchfahrt des Wremer Tiefs. Seinen Namen "Kleiner Preuße" hat er auf Grund seiner geringen Höhe und des schwarz-weißen Anstrichs in den preußischen Farben. (...)

Als das Feuer 1930 dort gelöscht wurde, hatte man den Turm abgebaut und auf die Spitze des Oberfeuers Imsum installiert. Als das Fahrwasser dort 1967 verlegt wurde hat man das Oberfeuer Imsum zurückgebaut und der "Kleine Preuße" verschwand von der Bildfläche.
Der Nachbau des Eisenturms aus 8 mm Stahlblech wurde am 14. April 2005 an der Hafenzufahrt von Wremen montiert. (...)

Aus Sicherheitsgründen durfte allerding kein Hafenfeuer installiert werden. Stattdessen leuchtet für die Touristen ein weißes Feuer in Richtung Deich.

Quelle: deutsche-leuchtfeuer.de

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Obereversand

Der schwarze, viereckige Turm mit zwei Galerien und runder Laterne steht auf einer auf Gitterkonstruktion im Watt der Außen-Weser bei Dorum-Neufeld. Das Eversand-Oberfeuer diente zusammen mit dem Eversand-Unterfeuer von 1887 bis 1923 als Richtfeuerlinie durch den Wurster Arm, durch den damals das Hauptfahrwasser verlief.

Durch die Fahrrinnenverlagerung  in den Fedderwarder Arm wurde die Eversand-Richtfeuerlinie 1923 gelöscht. Im März 2003 wurde das ehemalige Oberfeuer, das nach 80 Jahren ohne Aufgabe im Watt bei Weser-km 92,3 gestanden hat,  an den Hafen von Dorum-Neufeld versetzt, gründlich restauriert und dient mit einer neuen Optik und einer kleinen Energiesparlampe seit dem 14. August 2004 als privates Hafenfeuer von Dorum-Neufeld.

Quelle: deutsche-leuchtfeuer.de

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Fedderwardersiel

Auf der Westseite der Wesermündung liegt das beschauliche Fischerdorf Fedderwardesiel. Einen "richtigen" Leuchtturm findet man hier nicht, und bei Ebbe liegen auch noch alle Schiffe auf Grund.

Aber es hat Charme.