Ostfriesland

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Der Leuchtturm von Pilsum: Gerade einmal 11 Meter hoch, aber sehr bekannt -

Otto sei Dank

Der Leuchtturm Campen:

Mit 65 Metern der höchste Deutschlands und im weltweiten Vergleich laut Wikipedia-Liste auf Rang 14

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Knock (Ems)

Der Leuchtturm Knock ist sicher einer der ungewöhnlichsten Feuerträger an Deutschlands Küsten. Das graue Bauwerk entstand ab 1966 in mehrjähriger Bauzeit vornehmlich als Revierzentrale für die Radarkette der Emsschifffahrt und wird deshalb beherrscht von einem großen Radardom auf der Spitze des 55 m hohen Gebäudes. Die eigentliche Überwachungszentrale befindet sich in dem großen ausladenden Stockwerk im unteren Drittel. Auf dem Dach der Zentrale befindet sich dann auch das eigentliche Leuchtfeuer in gut 29 m Höhe, dem wiederum eine rotierende Radarantenne aufgesetzt wurde.

Erst vor einigen Jahren wurde der Turm aufwändig umgebaut. Dabei wurde eine neue Antenne für die Satellitennavigation installiert, die das Aussehen des Bauwerks deutlich veränderte.

Der Leuchtturm befindet sich an der gleichnamigen Landspitze, die für die gesamte Emsschifffahrt einen Kurswechselpunkt darstellt. Dementsprechend früh befanden sich hier bereits Seezeichen. Schon 1859 wurde an dieser Stelle ein hölzernes Gestell aufgestellt, auf dem eine Rüböllampe und eine Fresnel-Linse ein Leuchtfeuer erzeugten. Diese »Laterne an der Knock« war, nach dem großen Borkumer Leuchtturm, das erste Leuchtfeuer an der Ems. Eine Raute-Bake steht heute an dieser Stelle, die gleichzeitig auch eine im Ems-Dollart-Vertrag festgelegte Grenze markiert.

Im Rahmen der großen Emsbefeuerung wurde 1888 an dieser Stelle ein kleiner Eisenturm als neues Warn- und Orientierungsfeuer aufgestellt. Gezeigt wurde ein weißes Festfeuer mit einer Höhe von 9 m, das 6 Seemeilen weit zu sehen war. Bis 1913 wurden Sektoren eingerichtet und damit ein Quermarkenfeuer geschaffen. Das anfängliche Petroleumglühlicht wurde 1924 auf Gas und 1952 auf elektrisches Licht umgestellt. 1961 wurde der Turm als Ganzes einige hundert Meter nach Westen versetzt, wo der neue Radarturm kurz darauf entstand. Als dieser 1969 gebaut wurde und das Quermarkenfeuer auf das Bauwerk wanderte, konnte der alte Turm verschrottet werden.

Von großer Bedeutung für die Entwässerung Ostfrieslands ist das nahegelegene Siel- und Schöpfwerk Knock. In unmittelbarer Nähe befinden sich auch die Denkmäler Friedrich Wilhelms I (der Große Kurfürst) und Friedrich II (Friedrich der Große).

Quelle: leuchttueme.net

Wybelsum

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Emden Außenhafen

Der Leuchtturm steht auf dem Gelände des VW Werks und ist daher öffentlich nicht zugänglich.

Die Fotos entstanden vom Ufer gegenüber des Borkumanlegers

Alte Laterne

Emden Außenhafen

Nach Umbau des Leuchtturms wurde die alte Laterne mitten in Emden aufgestellt.

Hier habe ich dann auch die erste Leuchtturmkatze "erwischt" Helge kommt mehrmals täglich mitseinem Frauchen hierher um nach einem Unfall das Laufen wieder zu üben. Dass Scala ihn angebellt hat, hat ihn nicht im geringsten interessiert

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Leuchtfeuerschiff Deutschland          Da muss ich wohl nochmal wieder kommen...

Jade

Schillig

Ich bin gerne Camper, aber bitte individuell...

Der Campingplatz an dem dieser Leuchtturm steht ist wie Manhattan, da würde ich lieber zu Hause bleiben.

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Vosslapp

Wilhelmshaven

Tonne

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Wilhelmshaven

Leuchtfeuerschiff

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Das Feuerschiff  liegt im Museumshafen von Bremerhafen und wird schon lange restauriert

Dangast

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Arngast

Der Leuchtturm steht mitten in der Jade. Bei Ebbe ist er mit Wattwanderführer erreichbar, bislang hat es aber noch nicht gepasst, denn es dauert Stunden hin und her zu wandern.

Wilhelmshaven Quermarkenfeuer Alte Mole

2020 habe ich es nur von weitem ausgemacht, in der Vorbereitung hatte ich es nicht gefunden. 2021 habe ich den Besuch nachgeholt. Leider ist die Mole zu der Zeit eine Baustelle

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Eckwarden

Tossens

Oberfeuer

erbaut 1986/87

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Tossens Unterfeuer

Ich habe mich bei Tossens auf den Deich gestellt, und alles, was ich an Leuchtfeuern gefunden habe, fotografiert. Hier das Ergebnis, von nord nach süd. Das Unterfeuer von Tossens vorab extra.

Tossens alter Turm

Erbaut 1970/71, in Betrieb nur bis 1972, heute Radarträger. Die Fahrrinne der Jade wurde mehrfach verlegt. besonders der Ausbau des Hafens von Wilhelmshaven hat eine neue Befeuerung der Region notwendig. Ein Turm, der von 1973 bis 1986 im Einsatz war, wurde mit Errichtung des neuen Turms wieder abgerissen.