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Leuchttürme an der Seine

Die Seine ein Fluss in Nordfrankreich. Sie entspringt in der Region Bourgogne-Franche-Comté, fließt von Osten nach Westen, durchquert die Hauptstadt Paris und mündet bei Le Havre in den Ärmelkanal. Mit rund 775 Kilometern Länge ist sie der längsten Flüsse Frankreichs.

Wichtige Städte an der Seine sind Paris, Troyes und Rouen. In Paris und Rouen befinden sich die wichtigsten Binnenhäfen Frankreichs. Am Unterlauf des Flusses im Gebiet der Normandie haben sich für einen Fluss dieser Wasserführung außergewöhnlich große Talschleifen gebildet. Die schiffbare Länge (bis Nogent-sur-Seine) beträgt 560km. Seeschiffe können den Fluss bis Rouen (120km im Landesinneren) befahren.

Quillebeuf sur Seine

Der Leuchtturm von Quillebeuf befindet sich am linken Seineufer in der Stadt Quillebeuf-sur-Seine. Er liegt vier Kilometer flussaufwärts der Tancarville-Brücke im Marais-Vernier, einer ehemaligen Flussschleife der Seine-Mündung. Bereits 1818 gab es ein Leuchtfeuer, allerdings am rechten Seineufer. Nach 1824 wurde der heutige Turm am Quai de Quillebeuf errichtet. 1862 wurde er mit einem festen weißen Leuchtfeuer ausgestattet. 1908 wurde das Leuchtfeuer automatisiert. Das Leuchtfeuer von Quillebeuf befindet sich auf einem Backsteinturm und verfügt über eine grüne Laterne und ein Blinklicht. Es markiert eine Flussbiegung der Seine und ist, anders als der Leuchtturm La Roque, noch in Betrieb. Der Leuchtturm steht seit dem 24. November 2010 unter Denkmalschutz.

Quelle: Wikipedia

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Tancarville

Es handelt sich um einen im 19. Jahrhundert erbauten Leuchtturm, der auf einer Klippe in über 50 Metern Höhe über der Flussmündung thront. Er sendet ein festes weißes Licht aus. Der Leuchtturm wurde 1838 in Betrieb genommen[1], 1868 außer Betrieb genommen und 1901 verkauft.

Quelle: Wikipedia

Phare de la Roque

Es handelt sich um einen Leuchtturm aus dem 19. Jahrhundert, erbaut nach den Plänen des Architekten Léonce Reynaud. Er thront auf einer Klippe mit Blick auf die Flussmündung in über 50 Metern Höhe und verfügt über ein fest installiertes weißes Leuchtfeuer. Im Jahr 1900 wurde er mit einem benzinbetriebenen Generator elektrifiziert. Seit 1909 ist er außer Betrieb. Von diesem Felsvorsprung zwischen dem Fluss Risle und dem Marais-Vernier aus hat man einen weiten Blick auf Le Havre, Honfleur, die Pont Normandie und die Pont Tancarville. Der Leuchtturm steht seit dem 15. September 2011 unter Denkmalschutz.

Quelle: Wikipedia

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Caudebec en Caux

Kein richtiger Leuchtturm, aber ein Leuchtfeuer für die Schifffahrt auf der Seine.

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Phare de Fatouville

Erbaut von 1839 bis 1850, wurde er 1907 außer Betrieb genommen. Seit 1923 in Privatbesitz. Seit 2011 steht der Leuchtturm unter Denkmalschutz. Heute ist es ein Hotel. Buchungen sind derzeit allerdings nicht möglich.

Die Lampe ist 32 Meter über dem Grund.

Nicht nur die Deutschen lieben Leuchttürme, auch Franzosen mögen diese Türme. Der Leuchtturm Verzenay ist der erste, den ich in Frankreich im Binnenland gefunden habe.

Verzenay

Ursprünglich als Werbeträger errichtet, ist der im Jahre 1909 von Joseph Goulet erbaute Turm auch heute noch ein Publikumsmagnet. Er ist besteigbar und war für mich der erste Turm in den ich meine Hunde mitnehmen durfte. Durch die Glaskuppel war es sehr warm im Leuchtturmkopf.

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